Immunpower: Wunderwaffe Sanddorn

Weil ein starkes Immunsystem jetzt doppelt wichtig ist

Wer clever ist, stärkt sein Immunsystem heuer mit allen Mitteln. Vieles haben wir schon vorgestellt, ein besonderes Superfood mit viel Vitamin C und Vitamin D3 ist Sanddorn, der sogar in Österreich kultiviert wird. 

 

Heimisch ist Sanddorn ursprünglich in Nepal, was den Strauch mit seinen silbergrünen Blättern und den knallorangen Beeren so besonders robust macht. Dem Umstand verdanken wir auch, dass er seit einigen Jahren auch bei Familie Kroisleitner in der Steiermark auf 860 Metern Seehöhe im Joglland so fleißig wächst. 2017 haben Tanja und Gabriel Kroisleitner mit ihrem Bio Sanddorn das Familienunternehmen Sandicca gegründet. Hier werden die ölhältigen Sanddornbeeren zu stärkenden Elixieren, Ölen, Tees und Naturkosmetik weiterverarbeitet.

Mit Österreichs erstem Bio-Sanddorn gibt es somit ein natürliches Superfood, das zehn Mal mehr Vitamin C als Zitronen enthält. Neben dem hohen natürlichen Sanddorngehalt von 54 Prozent enthält das immunstärkende Sandicca-Elixier auch wertvolle Phyto-Extrakte und Vitamin D3.

„Der Körper kann Vitamin D3 selbst herstellen, dafür braucht er allerdings genügend Sonnenlicht“, erklärt Tanja Kroisleitner, Gründerin von Sandicca, „deshalb ist es im Herbst und Winter besonders wichtig, eine ausreichende Vitamin D3-Zufuhr sicherzustellen.“ Vitamin D3, Vitamin C und Zink stärkt das Immunsystem, Vitamin E, Vitamin C und Zink schützen die Zellen vor freien Radikalen und oxidativem Stress, der die Hautalterung beschleunigen kann.

Sanddorn-Profis: Tanja und Gabriel Kroisleitner (Foto: Sandicca)

Sanddorn – Natürliches Superfood aus der Steiermark

Das innovative Start-up aus der Steiermark beweist, dass gesundes Superfood keine weiten Strecken zurücklegen muss, um in Österreich erhältlich zu sein. Zur Verarbeitung des Sanddorns kommt ein eigens entwickeltes und patentiertes Kaltrührverfahren zum Einsatz. „Unsere Produkte zeichnet aus, dass sie regional, nachhaltig und vor allem frisch hergestellt werden. Nur so können wir die hohen Bioverfügbarkeit unserer Produkte garantieren,“ erklärt Gabriel Kroisleitner.

 

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