Homöopathie bei Corona

Schon bei Cholera, Typhus & Co war die klassische Homöopathie wirksam

Samuel Hahnemann, der als Begründer der klassischen Homöopathie gilt, konnte bereits im 19. Jahrhundert erfolgreich gegen die gefährliche Cholera gute Erfolge erzielen, wie auch bei Epidemien wie Pocken, Gelbfieber oder der gefürchteten Spanische Grippe. Auch jetzt erweist sich die Homöopathie als hilfreich.

 

Schade, dass die Homöopathie hierzulande immer noch so wenig öffentliche Zustimmung erfährt. Schließlich haben erfahrene homöopathische Ärzte bereits Anfang dieses spektakulären Jahres das homöopathische Mittel Bryonia bei ersten Anzeichen einer C-Infektion als wirksame Maßnahme empfohlen. Zwischenzeitlich werden die positiven Erfahrungsberichte homöopathischer Ärztinnen und Ärzte in diesem Zusammenhang immer länger.

Der homöopathische Schweizer Mediziner und Krebsspezialist Dr. Jens Wuster hat beispielsweise in der Zeitschrift ›natur & heilen‹ ausführlich über seine Erfahrungen mit der homoöpathischen Behandlung von C-Patienten unterschiedlichen Alters im Rahmen von unterschiedlichen Fallbeispielen berichtet. Auch er kann vom erfolgreichen Einsatz von Bryonia berichten, wobei das Spektrum der passenden Mittel auch hier je nach Schweregrad und unterschiedlichen Symptomen durchaus breiter gefächert ist. Homöopathische Ärzt/-innen in China forschten ebenfalls intensiv nach jenen Mitteln, die im Falle einer C-Infektion Hilfe verschaffen.

Da mit einer flächendeckenden Ausbreitung weltweit gerechnet wird, hält auch Dr. Wurster präventive Maßnahmen, also die Stärkung des Immunsystems, für äußerst wichtig. Denn ein starkes Abwehrsystem schafft es durchaus, das Virus zu kontrollieren. Neben viel frischer Luft, Wasser und gesunder vitalstoffreicher Ernährung empfiehlt er das Nahrungsergänzungsmittel ›Flu Immune‹, das seiner Erfahrung nach mit Holunder, schwarzer Johannisbeere, Ecchinacea, Vitamin C und Zink-Citrat besonders wirksame Unterstützung bieten soll.

Auch Tipps, die schon in Zeiten der Pest angewendet wurden, wie etwa auf einem Stückchen Ingwer oder frischem Rosmarin zu kauen, wirken gegen Viren, die ihren Kriegszug im Mund-Rachen-Bereich starten. Vor allem wer sich in größeren Menschenansammlungen aufhalten muss, kann dies vorbeugend angewendet werden. Auch auf einen guten Vitamin D-Status sollte geachtet werden.

Homöopathische Mittel wie Bryonia, Phosphor, Gelsemium, Eupatorium perfoliatum oder Arsenicum album haben sich unter homöpathischen Ärzten bereits – je nach Symptomlage – bewährt, wobei von einer Selbstbehandlung im Fall einer Infektion abgeraten wird. Ein/-e erfahrene/-r Homöopath/-in findet hingegen zielgerichtet das passende Mittel. Je früher die ersten Symptome behandelt werden können, umso schneller kann die Infektion überstanden sein. Selbst bei Risikopatient/-innen mit Vorerkrankungen, Übergewicht etc. wurde dabei schon rasche Erfolge erzielt.

Weitere Quellen:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3899428/
https://www.energybalance.com/…/savestrol-cyp1b1-immune…
https://homoeopathiewatchblog.de/…/durchbruch-fuer…/

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