Das macht Sinn: Refished

aus der CHI-Printausgabe 02/20

Von ihrer Weltreise brachte Sissi Vogler nicht nur jede Menge Eindrücke mit nach Hause, sondern auch eine nachhaltige Geschäftsidee.

 

Aus kunterbunten gebrauchten Fischfutter- und Zementsäcken wird nach ihrem Design in einer sozialen Werkstätte in Kambodscha von Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung eine Taschenvielfalt genäht. Fair produziert, versteht sich. Davon können sich die Käufer/-innen auch selbst überzeugen, denn jede der Taschen kommt mit der Info über den Herstellungsort, händisch von ihrer Näherin signiert. „Mensch und Natur stehen im Fokus von REFISHED“, so Gründerin Sissi Vogler, der es wichtig ist, dass in der Produktionskette nichts und niemand zu Schaden kommt.

In einer sozialen Werkstätte in Kambodscha werden die hippen Taschen gefertigt. Foto: Refished

Kosmetiktäschchen, Shopper oder Rucksack ‒ die Palette in kunterbunt-fröhlichen Farben aus den Kunststoffsäcken ist durchwegs äußerst robust und widerstandsfähig, der federleichte Kunststoff ist abwaschbar und quasi unverwüstlich. So bekommen die ausgedienten Säcke eine neue stylische Bestimmung, anstatt auf Müllbergen zu landen! Eine Win-win-Situation für Umwelt, beeinträchtigte Menschen und Fashionistas, die Wert auf Nachhaltigkeit und Außergewöhnliches legen.

Zu haben sind die Taschen im Handel und im Onlineshop auf www.refished.com.

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